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Forschung und Entwicklung
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Ideen entstehen in den Köpfen unserer Visionäre, sie werden in Projekten umgesetzt und in unseren Produkten zur Marktreife gebracht.
Diese Ideen zu verwirklichen ist unsere Kompetenz - wir setzen uns dafür ein, als Wegweiser für die Zukunft.
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Das EU-geförderte Projekt Musculo-skeletal Injury Reduction Tools for Health and safety (MIRTH), verfolgt das Ziel, den hohen (volks-) wirtschaftlichen Schaden, der durch Muskel-Skelett-Erkrankungen durch falsch konzipierte Arbeitsplätze entsteht, zu reduzieren. Die Reduktion dieser Ausfallquoten wird durch den Einsatz von bestehenden arbeitswissenschaftlichen Methoden und Werkzeugen und die Verbesserung derselben für die Arbeitsplatzgestaltung erfolgen. Unter anderem werden die MIRTH-Tools auch in das Menschmodell RAMSIS integriert. Massiv unterstützt wird die Akzeptanz der neuartigen Methoden durch die Schulung der Anwender, d.h. der Ingenieure, Hochschulvertreter und Gesundheits- und Sicherheitsbeauftragten.
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In dem Gemeinschaftsprojekt soll innerhalb von zwei Jahren ein Architekturdesign zur Visualisierung und Optimierung von Produktionsprozessen entstehen. Ziel ist die Schaffung eines übergreifenden Portals, das unterschiedlichste Daten aus heterogenen Inspektionssystemen integriert und auswertet. Diese Plattform kann damit in allen Industriezweigen eingesetzt werden, in denen höchste Anforderungen an die Oberflächenfertigung gestellt werden, also zum Beispiel in der Automobilindustrie oder in Kunststoff verarbeitenden Branchen.
BRIDGE.IT wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und baut auf den im OPAQ-Projekt gewonnenen Erkenntnissen auf.
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Das Vorhaben ist im Rahmenkonzept "Forschung für die Produktion von morgen" der 5. Bekanntmachung vom 15. Dezember 2000, dem Handlungsfeld "Technologien und Produktionsausrüstungen" zuzuordnen. Es leistet einen Beitrag zum Themenfeld "Anwendung optischer Technologien und Bildverarbeitung in der Produktion".
Die Oberflächenprüfung gewinnt in allen bedeutenden Industriezweigen vor dem Hintergrund der Null-Fehler-Forderung zunehmend an Bedeutung. Für die Entwicklung einer neuen Technologie zur Defekterkennung bei Umformungsprozessen wurde im Oktober 2001 das OPAQ-Projekt ins Leben gerufen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.
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Das Ziel des von der EU geförderten Projektes REAL MAN ist, für die Menschsimulation ein Bewegungs- und Komfortmodell zu erarbeiten. Dazu sollen Methoden und Werkzeuge der Mehrkörpersimulation auf Menschmodelle angewandt werden. Das Konsortium des dreijährigen Projektes setzt sich aus Forschungsinstituten, Systementwicklern und Industrievertretern der Automobilbranche und der Luft- und Raumfahrtindustrie zusammen.
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Ergonomie Kompetenz Netzwerk |
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Das ECN ist ein Netzwerk aus Forschungsinstituten, Systemanbietern und Dienstleistern, das Unternehmen in ergonomischen Fragestellungen unterstützt. Der Schwerpunkt des ECN liegt auf der Produkt- und Arbeitsplatzgestaltung, wobei sowohl Dienstleistungen auf methodischer Seite als auch der Einsatz von Simulationswerkzeugen im Netzwerk zusammengeführt werden. Durch den Verbund kompetentester Partner wird die Vermittlung und Breitstellung von Beratungsleistungen, Lösungen und Qualifizierungsmaßnahmen angeboten. Realisiert ist das ECN in Form einer Internetplattform.
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