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FIGURA 3D: Virtuelles Modell hat Premiere

Human Solutions integriert 3D-Avatare mit realen Körpermaßen und –eigenschaften in Designprogramme.

Kaiserslautern, 21. April 2009 – Durch die Lösung „FIGURA 3D“ von Human Solutions können Modedesigner jetzt erstmals mit ihren realen Modellen im Computer arbeiten. Damit entfallen viele physische Anproben an „echten“ Modellen und die Abstimmung mit der Schnittkonstruktion wird automatisiert. Die durchgängige Computerunterstützung in der Kollektionsentwicklung bedeutet dementsprechend große Zeit- und Kosteneinsparungen. Zudem lassen sich neue Ideen schnell überprüfen. Trotz Hektik und Termindruck entsteht so mehr Raum für Kreativität.

Als Datengrundlage dienen 3D-Scans des oder der Hausmodelle. Reihenmessungen wie SizeGERMANY ermöglichen zudem die Entwicklung repräsentativer Modelle der jeweiligen Zielgruppe.

FIGURA 3D lässt sich in alle gängigen Designprogramme wie vidya, V-Stitcher, Modaris 3D oder Runway 3D integrieren.



Das virtuelle Modell verfügt über eine realistische Körperform und kann unterschiedliche, für die Kollektionsentwicklung relevante Körperhaltungen einnehmen. Zum ersten Mal ist es möglich, exakte Körpermaße und die realitätsgetreue Simulation des Menschen in die computergestützte Kollektionsentwicklung einzubinden.

„In FIGURA 3D stecken etliche Jahre Entwicklungsarbeit. Es ging dabei nicht nur um die Integration realer Maße. Nur weil das Programm den Menschen so optimal simuliert, erleichtert es die Arbeit bei der Kollektionsentwicklung in diesem Maße. Gleichzeitig können alle Designer in ihrer gewohnten Softwareumgebung weiterarbeiten.“ erklärt Dr. Andreas Seidl.

 Pressekontakt

Eva Fröhlich
Tel.: +49 (0)631 343 593 73
presse@human-solutions.com