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Effizientes Legen senkt Materialkosten

Automarker, der On-Demand-Service von Assyst für strukturiertes Legen und Datenkonvertierung, steigert seine Legeeffizienz durch neue Features. Da das Material der größte Kostenfaktor bei der Herstellung von Bekleidung ist, bedeutet das eine enorme Ersparnis für Bekleidungshersteller und Zulieferer. 

350 Unternehmen nutzen den Legeservice in der Fashion-Cloud und legen täglich rund 20.000 Schnittbilder ins Portal Automarker.com. Mit Automarker lassen sich selbst komplexe Stoffe und Schnitte automatisch legen. Verschiedene neue Features sorgen für noch mehr Effizienz:

„Dynamic Gap“ ermöglicht es Abstände so zu konfigurieren, dass sie nur berücksichtigt werden, wenn die Qualität dies erfordert. Deckungsgleiche Konturen werden zur Steigerung der Effizienz ohne Abstand gelegt. Für eine bessere Materialausnutzung berechnet Automarker die Abstände zwischen Schnittteilen abhängig von den Qualitätsanforderungen: Qualitätsrelevante Bereiche, wie z. B. Arm-, Halsloch oder die Armkugel, werden mit Abstand platziert. Der „Dynamische Fixierblock“ fixiert mehrere Schnittteile mit einem Einlagematerial und fasst diese im Schnittbild zu einem Fixierblock zusammenfassen, um die weitere Verarbeitung kostengünstiger zu gestalten. Außerdem vermeidet Automarker jetzt auch Farbabweichungen bei vertikalen und horizontalen Farbverläufen im Oberstoff.

Passform – einfach so

Automarker erfüllt jetzt sämtliche Anforderungen des speziellen Schnittbilds für den Nadeltisch. Die Stofflagen von Karo- und Streifenstoffen müssen sehr exakt gelegt werden. Ein Nadeltisch vermeidet unnötige Blockzugaben im Schnittbild, erfordert jedoch hohe Fachkompetenz. Das Expertenwissen wird in das Legeprofil übertragen und kann für jedes Schnittbild bzw. jeden neuen Fertigungsauftrag abgerufen werden. Die Materialeinsparungen gegenüber der Arbeitsweise ohne Nadeltisch betragen ca. 3 Prozent bis 7 Prozent. Die Zeitersparnis gegenüber der manuellen Arbeitsweise (mit oder ohne Nadeltischschnittbild) ist enorm, da alle Schnittbilder parallel berechnet werden. So lässt sich ein Fertigungsauftrag mit 15–20 Schnittbildern bereits nach circa 20 Minuten verarbeiten.

Auch für die Schrittkeilabtrennung gibt es eine neue Lösung: Die Abtrennung von Schrittkeilen bei Hinterhosen in der HAKA oder für die Berufsbekleidung kann auch automatisch in Automarker erfolgen. Die Entscheidungsgrundlage ist die höhere Materialauslastung.

Schlauchware

Die Schnittbilder für die Verarbeitung von Schlauchware, speziell in der Wäscheindustrie, können so vorbereitet werden, dass symmetrische Schnittteile entweder an einer der Bruchkanten oder als „Half Piece“-Gruppe offen in der Warenbreite platziert werden. Automarker.com unterstützt diese variable Verschachtelung der Schnittteile und entscheidet selbstständig, welche Variante den höheren Einsparungsgrad erzielt. Die CAD-Daten müssen lediglich als „Variabler Style“ (erweiterte Cad.Assyst-Funktionalität ab Version 20.13) vorbereitet werden.

 

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 Pressekontakt

Eva Fröhlich
Tel.: +49 (0)631 343 593 73
presse@human-solutions.com