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Aktuelle Ausstellung in der Staatsgalerie Stuttgart:Die tecmath AG ermöglicht konzeptionelle Kunst

Die Künstlerin Karin Sander arbeitet erneut mit dem 3D-Bodyscanner von tecmath.

Kaiserslautern, 28. Mai 2002 – Bereits 1998 entdeckte die renommierte Künstlerin Karin Sander die Möglichkeiten des Bodyscannings für ihre Arbeit. Mit ihrer Kunst erweitert sie die Grenzen des hergebrachten Porträt-Begriffs, indem sie mittels dem 3D-Scanner von tecmath und modernster digitaler Technik den Dargestellten reproduziert. Am 27. April wurde in der Staatsgalerie Stuttgart ihre aktuelle Ausstellung eröffnet, die bis 28. Juli 2002 dauert.

Dreidimensionale Porträts der Besucher

Karin Sander zeigt in Stuttgart keinen Rückblick auf ein abgeschlossenes Projekt, vielmehr wächst und verändert sich die Ausstellung täglich. Die Idee: Besucher der Staatsgalerie lassen sich scannen und werden dann als Modelle im Maßstab von circa 1:7 angefertigt. Ein 3D-Farbdrucker baut die Daten innerhalb weniger Stunden selbständig zu einer Plastik aus Gips und Keramikstaub auf. Jede Figur erweitert als neues Objekt das Kunstwerk. Da hier das Modell ohne Beeinflussung durch einen Maler oder Bildhauer Pose und Ausdruck wählt, spricht Karin Sander bei ihren Skulpturen von Selbst-Porträts.

Moderne Stifterfiguren in der Staatsgalerie Stuttgart

Jeder Besucher kann für einen Unkostenbeitrag von € 80,- Modell stehen und bis zum Ausstellungsende als Exponat fungieren. Danach geht die Gesamtheit der Figuren als geschlossener Werkblock in den Sammlungsbestand der Staatsgalerie über. Als Gegenleistung erhält jeder Teilnehmer einen von der Künstlerin signierten Ausdruck seiner Figur auf Papier. Das Stuttgarter Projekt spielt damit auf die seit dem Mittelalter bestehende Tradition der Stifterfiguren in sakralen Bildwerken an – Kunst wird durch private Mäzene gefördert.

Hier können Sie einen Blick auf den Ausstellungssaal der Staatsgalerie Stuttgart während dem Aufbau der Technik werfen. Es empfiehlt sich die Installation von "QuickTime", kostenlos von Apple. http://www.hs.tecmath.com/download/video/karin_sander_ausstellung.mov

Die tecmath AG

Die 1986 gegründete tecmath AG ist heute ein weltweit agierendes Software- und Systemhaus mit rund 145 Mitarbeitern an den Standorten Kaiserslautern/Deutschland und Detroit/USA. Die tecmath AG forscht und entwickelt unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten und setzt die Ergebnisse konkret in praxisorientierte Hard- und Software um. Zu den Kunden der beiden Unternehmensbereiche tecmath Human Solutions und tecmath Content Management Systems zählen namhafte Konzerne wie Daimler-Chrysler, BMW, Volkswagen, Airbus Industries sowie die Deutsche Bundeswehr, die Hohensteiner Institute oder C & A Hamburg.

tecmath Human Solutions

tecmath Human Solutions bietet Lösungen zur elektronischen Erfassung und Simulation des Menschen: Weltweit setzen über 70 Prozent aller Automobilhersteller das von tecmath entwickelte Menschmodell RAMSIS zur ergonomischen Berechnung von Bewegungsabläufen ein.

Mit MtM-Shop steht die weltweit erste Komplettlösung für eine hochwertige Herren- und Damenmaßkonfektion zur Verfügung – vom automatischen Maßnehmen über die Schnittkonstruktion bis hin zum Cutter. Grundlage dieser kundenindividuellen Massenproduktion ist der 3D-Bodyscanner, bei dem Menschen mittels eines Lasers berührungsfrei vermessen werden.

Für Kunden aus Unternehmen der Bekleidungsindustrie sowie an statistischen Erhebungen interessierte öffentliche Auftraggeber bietet tecmath Human Solutions weitere Lösungen an.

Pressekontakt:

tecmath AG

Human Solutions Division

Alexandra Jäger

Europaallee 10

67657 Kaiserslautern

Tel. 49 (0)631-303-5616

Fax. 49 (0)631-303-5700

E-mail: jaeger@hs.tecmath.com

www.tecmath.com

Maisberger & Partner

Pamela Sterff

Kirchenstraße 17c-d

81675 München

Tel. 49 (0)89-41 95 99-18

Fax. 49 (0)89-41 95 99-9818

E-mail: sterff@maisberger.com

www.maisberger.com

 Pressekontakt

Eva Fröhlich
Tel.: +49 (0)631 343 593 73
presse@human-solutions.com